Hier finden Sie Informationen über ehemalige Mitglieder des Forschungsteams am Centre for Security and Society.

 

Martina Biebert

Martina Biebert war wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Soziologie bei Prof. Dr. Stefan Kaufmann und zusammen mit André Biermann für die soziologische Begleitforschung des Projekts EVADEX zuständig. Ihre wissenschaftlichen Schwerpunkte liegen in Kulturturanthropologie, Wissenssoziologie, Kulturtheorie sowie Organisationskultur-, Sicherheits- und Akzeptanzforschung. 

 

Sabine Blum

Sabine Blum war wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Prof. Dr. Stefan Kaufmann und bearbeitete am CSS ab Januar 2019 das BMBF-Projekt SIKET. Nach mehrjähriger Projektmitarbeit im Fachdialog Sicherheitsforschung (BMBF) war sie als Teil des Forschungsteams des CSS u.a. im EU-Horizont 2020 NeTIRail-Projekt und im Projekt Resilienzmaße (Leistungszentrum Nachhaltigkeit Freiburg) tätig. Zu ihren Forschungsschwerpunkten zählen Fragen des politischen und wissenschaftlichen Umgangs mit (Un-)Sicherheit und Risiken, sowie das Thema Resilienz.

 

Ole Bogner

Ole Bogner ist Doktorand am Institut für Soziologie und war von 2017 bis 2018 Mitarbeiter beim Projekt EVADEX am Centre for Security and Society. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in Kultursoziologie, Psychologiegeschichte, Kybernetik und Historische Anthropologie.

 

Linus Feiten

war seit Oktober 2010 wissenschaftlicher Mitarbeiter der Professur für Rechnerarchitektur von Prof. Dr. Bernd Becker. Sein Forschungsschwerpunkt war "Hardware Security and Trust", wobei sein besonderes Interesse der Fragestellung gilt, wie allgemeines Vertrauen in für Laien schwer einsehbare digitale Sicherheitsmechanismen hergestellt werden kann. In seiner übrigen Forschung entwickelte er Webapplikationen zur Verbesserung der akademischen Lehre und für politikwissenschaftliche Studien. Außerdem war er Mitarbeiter der transdisziplinären Graduate Academy, SERIOR.

 

Friedemann Groth

Friedemann Groth war von Dezember 2017 bis Dezember 2018 wissenschaftlicher Mitarbeiter am CSS und am Aufbau der trinationalen Graduiertenakademie SERIOR (SEcurity, RIsk, ORientation) beteiligt. Er war zudem von April 2016 bis April 2018 wissenschaftlicher Mitarbeiter und ist nach wie vor Doktorand am Institut für Staatswissenschaft und Rechtsphilosophie, Abteilung 2, von Prof. Dr. Poscher. Er beschäftigt sich mit Recht aus kulturphilosophischer Perspektive. Sein Dissertationsprojekt trägt den Titel "Waffen und Verantwortung - Worauf die Unterschiede zwischen deutschem und US-amerikanischen Waffenrecht hinweisen". 2017 absolvierte er zu diesem Zwecke einen Forschungsaufenthalt bei Prof. Dr. Joyce Malcolm an der George Mason University nahe Washington D.C.

 

Jens Hälterlein

Jens Hälterlein leitete bis 2021 am CSS das Projekt „Künstliche Intelligenz und Zivile Sicherheit“, das durch die Fritz Thyssen Stiftung gefördert wurde. Zuvor hat er an der Fernuniversität in Hagen als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt „AI as ‚virtual citizens‘ in a plural and dynamic society“ (gefördert durch die VolkswagenStiftung) gearbeitet. Von 2016 bis 2019 war er bereits als wissenschaftlicher Mitarbeiter im BMBF-Projekt RESIBES am CSS tätig, und ist hier weiterhin Gastwissenschaftler.

 

Philipp Johner

Philipp Johner war ab September 2018 als wissenschaftlicher Mitarbeiter am CSS tätig und an dem vom BMBF geförderten Projekt „Multimodale Fernerkennung verborgener Gefahrenpotenziale in der Personenkontrolle (HITD)“ beteiligt. Er war zudem bereits im Februar und März 2018 als wissenschaftliche Hilfskraft für Prof. Dr. Thomas Würtenberger am Projekt EVADEX beteiligt. Er ist außerdem Doktorand am Institut für Staatswissenschaft und Rechtsphilosophie, Abteilung 2.

 

Dr. Linda Madsen

Dr. Linda Madsen war von März 2016 bis Januar 2019 akademische Mitarbeiterin am Institut für Soziologie der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg bei Prof. Dr. Stefan Kaufmann. Mit Dr. Jens Hälterlein betreute sie das Projekt RESIBES, das im Rahmen des Bundesforschungsprogrammes für zivile Sicherheit auf eine Erhöhung der Resilienz durch Helfernetzwerke zur Bewältigung von Krisen und Katastrophen zielt. Derzeit ist sie Associate Professor am Centre for Care Research der University of South-Eastern Norway.

 

Micha Schlichting

Micha Schlichting war von 2016 bis 2018 akademischer Mitarbeiter am Institut für Soziologie der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg bei Prof. Dr. Stefan Kaufmann. Gemeinsam mit Markus Jenki betreute er das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt KOMPASS, mit dem Ziel, ein integratives Managementsystem zur Patientenversorgung auf See zu entwickeln, das sich aus strukturellen, organisatorischen und technischen Maßnahmen zusammensetzt.

 

Stefan Uhl

Stefan Uhl war ab Februar 2019 als wissenschaftlicher Mitarbeiter am CSS tätig und an dem vom BMBF geförderten Projekt „Multimodale Fernerkennung verborgener Gefahrenpotenziale in der Personenkontrolle (HITD)“ beteiligt. Er ist außerdem Doktorand und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Strafrecht und Strafprozessrecht, Abteilung 3, von Prof. Dr. Dr. h.c. Walter Perron.

 

Laura Lorena Wallenfels

Laura Lorena Wallenfels war seit August 2016 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Staatswissenschaft und Rechtsphilosophie, Abteilung 2, von Prof. Dr. Poscher. Ihr Dissertationsprojekt trägt den Arbeitstitel „Das allgemeine Lebensrisiko im Gefahrenabwehrrecht“. Sie war Teilnehmerin der Summer School 2017 der Graduate Academy SERIOR zum Thema „Grenzüberschreitendes Risikomanagement“.

 

Stefan Weidemann

Stefan Weidemann war von 2012 bis 2015 als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum tätig. Er vertrat das Forschungsteam des Zentrums im EU-Projekt ENCOUNTER.

 

Prof. Dr. Sebastian Weydner-Volkmann

Dr. Sebastian Weydner-Volkmann ist seit Februar 2020 Assistenz Professor für Ethik der digitalen Methoden und Techniken an der Ruhr Universität Bochum. Zuvor war Dr. Sebastian Weydner-Volkmann seit Mai 2012 wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsteam des Centre for Security and Society und am Husserl-Archiv der Universität Freiburg. Für zwei Interims-Perioden hatte er die Geschäftsführung am CSS inne. Im Rahmen des EU-Projekts XP-DITE entwickelte er ein Framework zur ethischen Bewertung des Einsatzes von Sicherheitstechnologien an Flughäfen. Zudem leitete er das Freiburger Teilprojekt zu ethischen Aspekten von Grenzkontrollen im Rahmen des EU-Projekts TRESSPASS. Weiterhin war er am Aufbau der trinationalen Graduiertenakademie SERIOR beteiligt und war Teil des Lehrpersonals am philosophischen Seminar. 

 

Christian Zimmermann

Christian Zimmermann ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Informatik und war von 2012 bis 2015 Mitglied des Forschungsteams des Zentrums.

 

Dr. Andrea zur Nieden

Dr. Andrea zur Nieden ist seit August 2014 akademische Mitarbeiterin am Institut für Soziologie und war von 2014 bis 2017 Mitglied des Forschungsteams des Zentrums. Im BMBF-Verbundprojekt AUDIME (Projektleitung: Prof. Dr. Stefan Kaufmann) untersuchte sie gemeinsam mit Nils Ellebrecht soziale Prozesse, die im Zusammenhang mit der Implementierung neuer Kommunikationstechnologien innerhalb des Rettungsdienstes stehen.