Resilienzmaße zur Optimierung technischer Systeme

Ein Pilotprojekt des Leistungszentrums Nachhaltigkeit Freiburg

In diesem Pilotprojekt sollen technische Resilienzgrößen und -metriken bestimmt werden, die die Verfügbarkeit von Funktionen auf Systemebene und deren zeitliche Änderung vor und nach disruptiven Ereignissen beschreiben, z.B. aufgrund von Umweltstöreinflüssen, Teilsystemausfällen oder menschenverursachten Ausfällen.

Ziel des Projekts ist die Entwicklung eines systemischen und systematischen praxistauglichen Vorgehens zur Bewertung und zum Vergleich unterschiedlicher technischer Systemdesigns hinsichtlich Resilienz. Die Resilienzmaße sollen unter Berücksichtigung aller Phasen des Resilienzzyklus u.a. die Bereiche Zuverlässigkeit, Sicherheit oder Verfügbarkeit abdecken. In diesem Zusammenhang sind insbesondere für die Ermittlung des Optimierungspotentials von technischen Systemen eindeutige und methodisch nachweisbare Resilienzmaße einzuführen, sowie zu deren Bestimmung neue methodische und experimentelle Analysen erforderlich.

Projektpartner/innen:

  • Fraunhofer EMI Freiburg und Efringen-Kirchen,
  • Institut der Mikro- und Informationstechnik der Hahn-Schickard-Gesellschaft (HSG-IMIT) in Villingen-Schwenningen,
  • Uni Freiburg:
    • Institut für Mikrosystemtechnik (IMTEK), Lehrstuhl für Elektrische Mess- und Prüfverfahren)
    • Institut für Informatik (IIF), Lehrstuhl für Rechnernetze und Telematik
    • Institut für Soziologie (IfS)

 
Mehr Informationen finden Sie auf der offiziellen Webseite des Projekts


Förderung durch:

Laufzeit: 01.05.2015 - 30.09.2018
Projektleitung: Prof. Dr. Stefan Kaufmann
Förderer: Fraunhofer Gesellschaft und das Land Baden-Württemberg
Wissenschaftliche Mitarbeit: Sabine Blum