Centre for Security and Society

Das Centre for Security and Society (CSS) ist eine interdisziplinäre zentrale Einrichtung der Universität Freiburg, welche die (informations-)technische, juristische, soziologische, ethische und gesellschaftspolitische Sicherheitsforschung bündelt. Um die erfolgreiche Zusammenarbeit der unterschiedlichen Institutionen und Disziplinen an der Universität Freiburg im Feld der Sicherheitsforschung konsequent weiter voranzutreiben, nahm das CSS im November 2009 seine Arbeit als Plattform für Forschung im Bereich der zivilen Sicherheit auf. Mit einem Fördervolumen von insgesamt über 8 Millionen € ist das CSS seither zu einer europaweit führenden Einrichtung in diesem Forschungsgebiet geworden.


Projekte

Am Centre for Security and Society sind Forschungsprojekte angesiedelt, die von der EU, dem BMBF und anderen Trägern gefördert werden. Dabei steht ein transdisziplinärer Forschungsprozess im Vordergrund.

Mitglieder des CSS

Das Centre for Security and Society versammelt als Mitglieder über 40 etablierte Forscherinnen und Forscher der Universität Freiburg aus fünf Fakultäten sowie assoziierte Mitglieder.

Forschungsteam

Das Forschungsteam umfasst die wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die am Centre for Security and Society in Forschungsprojekten arbeiten. Forschungsgruppen werden von Mitgliedern des Centres geleitet.


Neues Projekt: POLINEX

Das Gesamtziel von Polinex ist die Entwicklung eines Portals zur berührungslosen Detektion von Explosivstoffspuren, um Sprengstoffanschläge auf kritische Infrastrukturen zu verhindern.

Neues Projekt: SERIOR

Zusammen mit seinen Eucor-Partnern und den Universitäten Koblenz und Landau und weiteren Partnern wird das CSS ein Graduiertenkolleg zu den Themen Risikomanagment und -bewertung einrichten. 

Neues Projekt: Fachdialog Sicherheitsforschung

Organisation des „Fachdialog Sicherheit“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) duch das CSS.


Ringvorlesung 2017: Serior Graduate Academy: Sicherheit – Risiko – Orientierung

Die Graduate Academy SERIOR veranstaltet eine Ringvorlesung mit Fokus auf Risikomanagement im trinationalen Kontext der Region Oberrhein.

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Neuerscheinung: Biometrie: Zur Soziologie der Identifikation

In seiner kürzlich veröffentlichten Studie stellt Ricky Wichum die Biometrie in den Rahmen einer Soziologie der Identifikation.

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Stellenangebot: Akademische(r) Mitarbeiter(in)

In der soziologischen Forschergruppe des CSS ist vorbehaltlich der Projektbewilligung eine Stelle als Akademische(r) Mitarbeiter(in) zu besetzen.

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Stellenangebot: Wissenschaftliche(r) Referent(in)

Für die unterstützende Stelle des „Fachdialogs Sicherheitsforschung“ suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n Mitarbeiter/in in Teilzeit (50%).

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Predictive Policing: Neuer Medienbeitrag von Dr. Jens Hälterlein

Interview mit Dr. Jens Hälterlein, wissenschaftlicher Mitarbeiter am CSS, zu seiner Forschungsarbeit im Bereich "Predictive Policing"

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Interdisziplinäres Symposium zu erweiterten DNA-Analysen in der Forensik

Das interdisziplinäre Symposium „Erweiterte DNA-Analysen in der Forensik: Möglichkeiten, Herausforderungen, Risiken“ findet am 9. und 10. Juni am...

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Governing Fear: Vortrag von Prof. Dr. Stefan Kaufmann

Im Zuge der Freiburger Veranstaltungsreihe "Lunch Lectures" hält Prof. Dr. Kaufmann am 20. Juli einen Vortrag zum Thema "Governing Fear".

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Privacy & Power: Veranstaltung in Washington D.C. mit Prof. Dr. Ralf Poscher

Der geschäftsführende Direktor des CSS, Prof. Poscher nahm zur Veröffentlichung des Buches „Privacy & Power“ an einer Diskussionsrunde in Washington...

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Privacy by Design: Neue Veröffentlichung von Dr. Elisa Orrù

In ihrer neuesten Veröffentlichung beschäftigt sich Dr. Elisa Orrù mit Anwendungen von Privacy by Design (PbD) und dem Minimum Harm by Design (MHbD)...

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Katastrophenschutz: Neuer Medienbeitrag von Nils Ellebrecht

Interview mit Nils Ellebrecht, wissenschaftlicher Mitarbeiter am CSS, zu seiner Forschungsarbeit im Bereich Katastrophenschutz.

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(Un-)sicherheiten im Wandel - Gesellschaftliche Dimensionen von Sicherheit

Bundesweite BMBF-Fachkonferenz der zivilen Sicherheitsforschung
22. und 23. Juni 2017 in Berlin

Die Konferenz widmet sich in diesem Jahr drei Schwerpunktthemen: Zum einen liegt der Fokus auf „Radikalisierungsdynamiken“ und ihren Ursachen. Dabei wird auch das Gefahrenpotenzial populistischer Rahmung von Sicherheitsthemen diskutiert. Die Session „Moderation und Gestaltung von Sicherheitskommunikation“ setzt sich mit der sicherheitsrelevanten Bedeutung von öffentlicher und behördlicher Kommunikation auseinander und thematisiert die Rolle neuer sozialer Medien. Unter der Überschrift „Neue Technologien als Präventions- und Sicherheitsgarant?“ diskutiert die dritte Session, inwiefern technische Neuerungen die Polizeiarbeit unterstützen und herausfordern.

Organisation: Fachdialog Sicherheitsforschung am Centre for Security and Society, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, im Auftrag des BMBF